Der Titicaca See
Es war nach einem letzten feierreichen Wochenende in Cuzco nun an der Zeit nach BOLIVIEN aufzubrechen worauf wir uns beide schon sehr freuten. Von Cuzco nahmen wir einen Bus nach Puno (Peru) von wo aus wir einen ersten Blick auf den TITICACASEE werfen konnten und dass bei Sonnenaufgang.
Nach etwa zweistuendigem Warten mit einem Fruehstueck aus Pfannkuchen gings in den naechsten Bus. Irgendwann gelangten wir mit diesem endlich an die Grenze und durften nach kurzem Aussteigen, Passstempeln usw. nach Bolivien.
Nach kurzer Zeit erreichten wir dann endlich den direkt am See liegenden Ort COPACABANA und verliebten uns bereits bei der Hostelsuche in dieses kleine Oertchen. Wir checkten bei (Hostel) Sonia ein und bekamen ein neurenoviertes Doppelzimmer fuer einen Spottpreis.
Von da aus begannen wir das Oertchen zu entdecken z.B. die wunderschoene Kirche in orientalisch anmutendem Stil,
Da wir keine Kueche im Hostel hatten und das Essengehen sowieso sehr billig ist, assen wir von nun an fast nur mnoch auswaerts. An diesem Abend gab es lecker Knoblauchbrot, Pasta, Salatbueffet und Rotwein, jaja sehr bolivianisch ; )
Zu unserem Plan gehoerte auch ein zweitaegiger Besuch der ISLA DEL SOL im Titicacasee. Am Tag 100 der "Reise unseres Lebens".
Etwas verplant machten wir nicht die typische und direkte Ueberfahrt mit einem der Boote in den Norden der Insel, sondern wanderten erst noch einen Teil am Festland des Sees entlang um dann von dort mit einem kleinen Ruderboot zur Insel uebergesetzt zu werden. Hier ein paar Impressionen vom Ufer dieses beeindruckenden Sees:
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| Eine kleine Ortschaft. |

Bei der Ankunft begrüßten uns Lamas, Esel und Säue in Massen und wir bahnten uns langsam den Weg durch die zahlreichen Terrassen den Berg hinauf, beginnend im Süden der Insel. Als erstes kamen wir an den TRES FONTANAS vorbei, drei von den Inkas vor Jahrhunderten gefertigten Brunnen, die für Gesundheit, ewige Jugend und Schönheit standen.
Beim Abendessen entkamen wir knapp einer kleinen Rauchvergiftung, als der Herr des Hauses ein kleines Lagerfeuer nicht mehr unter Kontrolle bekam und die Büsche unnah des Essenraums Feuer fingen. Aber am Ende ging alles gut und wir konnten glücklich mit unserem Bier auf unseren 100.Reisetag anstoßen!
Nach nur einer Stunde erreichten wir CHALLAPAMPA, den nördlichen Inselort, an dem es auch die Sagen umwobenen Inkaruinen geben sollte. Nach typisch bolivianischem Weißknüppelbrot mit Erdbeermarmelade erfuhren wir, dass es wegen Touristenmangel kein Boot um 10.30 geben wird.
Wir wunderten uns noch ein bisschen, weil der Guide und auch vorherige Reisende uns davon berichtet hatten. Der Sonnentempel, der Opferstein, das Inkalabyrinth...Wir suchten uns eine windfreie Ecke und ließen uns etwas von der Sonne verbrennen und schrieben Tagebuch und genossen diese Energie der Isla del Sol.
Beim nächsten Mal werden wir uns gegenüber etwas skeptischer sein und uns eher informieren. Ende gut alles gut, Fähre bekommen und gut zurückgeschippert.
Alle Bilder vom Titicacasee und der magischen Insel:
http://www.facebook.com/album.php?aid=197704&id=509288286&l=3af95475f3
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